Nacht der offenen Türen, 11.10.2014

Festival of Lights 2014 Nacht der offenen Tueren

Auch in diesem Jahr hatten die Besucher des 10. FESTIVAL OF LIGHTS die Möglichkeit, in einer außergewöhnlichen Nacht spannende Locations, Orte, Institutionen und Gebäude außerhalb der üblichen Öffnungszeiten und in einem neuem Licht zu erkunden und zu erleben. Spannende Aktionen und Touren sorgten für interessante Einblicke hinter Berliner Kulissen und für eine aufregende Nacht durch die leuchtende Hauptstadt.

Bei Fragen, zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen: info@festival-of-lights.de.

Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Partner die Angebote eigenverantwortlich im Rahmen der Nacht der offenen Türen und des FESTIVAL OF LIGHTS organisieren und durchführen. Bitte buchen Sie Ihre Tour direkt bei diesen unter den angegebenen Telefonnummern oder deren online Kontaktdetails.


ARD-Hauptstadtstudio

Festival of Lights Nacht der offenen Türen ARD Hauptstadtstudio

Der Besuch des ARD-Hauptstadtstudios während der Nacht der offenen Türen im 4. Stock ermöglichte Einblicke in die Produktionsabläufe der Nachrichtenberichterstattung und stellte die Architektur vor.


BeachBerlin – Salsa am Lichterstrand

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Beach Berlin

Auch im Jubiläumsjahr verzauberte BeachBerlin Besucher mit dem Lichterstrand BeachMitte und einer Vielzahl von Veranstaltungen auf ein Neues. Das Zentrum des Lichterstrandes, die BeachBar Mitte – der legendäre Pavillion des ehemaligen Bundespressestrandes, lud zum gemütlichen Verweilen am Lagerfeuer oder zu wechselnden Aktivitäten ein. Während der Nacht der offenen Türen veranstaltete BeachBerlin eine Salsa-Tanzeinführung in der BeachBar und eine anschließende Salsa-Party im Pavillion


Berlin Story Bunker – Luftschutzbunker und Gruselkabinett

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Berlin Story Bunker

Die Besucher der Nacht der offenen Türen im FESTIVAL OF LIGHTS konnten den Berlin Story Bunker im Dunkeln erleben! Der Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg bot bis zu 12.000 Menschen auf fünf Etagen Schutz. Danach war er ein Teil der Senatsreserven und wurde anschließend für Touristen geöffnet. Nur mit der Taschenlampe bewaffnet ging es durch das Bunkermuseum und das Figurenkabinett. Dabei wurde den vielen Besuchern die über siebzig jährige Geschichte des Bunkers im Krieg, zu Zeiten der Senatsreserven sowie der Umbau zur Touristenattraktion erklärt. Anschließend konnten alle Mutigen noch eine Runde durch das Gruselkabinett drehen und sich erschrecken lassen.


Berliner Dom – Kuppelumgang, Museum und Gruft

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Berliner Dom

Mit seiner markanten Gestalt gehört der Berliner Dom zu den Publikumsmagneten der Bundeshauptstadt. Der Bau im Stil des Neobarock wurde 1905 eingeweiht. Das im II. Weltkrieg stark zerstörte Gotteshaus ist – bis auf die gesprengte Denkmalkirche – wiederhergestellt. Bei der Nacht der offenen Türen konnten Besucher die Hohenzollerngruft im Untergeschoss des Domes besichtigen. Sie beherbergt fast einhundert Särge aus Stein, Zinn, Holz, teils mit Reliefs, Skulpturen und plastischem Dekor versehen, teils vergoldet, bemalt oder mit Samt bezogen. Wegen dieser Vielfalt an Materialien und Formen gehört die Hohenzollerngruft mit Wien (Kapuzinergruft) und Paris (Basilique Saint Denis) zu den bedeutendsten Grablegen Europas. Des Weiteren hat an diesem Abend das Dommuseum zu einem Besuch eingeladen. Wer sich etwas eingehender mit der 500 jährigen Architekturgeschichte des Domes und seiner Vorgängerbauten beschäftigen will, war hier richtig. Den krönenden Abschluss des Abends bot ein Blick vom Kuppelumgang in 50 Metern Höhe. Von dort hatten Besucher eine spektakuläre 360-Grad-Aussicht auf die historische Mitte Berlins und die zahlreichen beleuchteten Nachbarbauten.


Bethanien – Projektion “Großstadtdschungel” von “Browsing Beauty”

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Bethanien

Für das FESTIVAL OF LIGHTS 2014 und die Nacht der offenen Türen hatten sich “Browsing Beauty (Andrea Sunder-Plassmann und Sigi Torinus) das Thema Großstadtdschungel gewählt. Das Bethanien ist eines der Wahrzeichen Kreuzbergs, Kreuzberg – ein Sammelbecken verschiedener Kulturen und Lebensentwürfe. Architektonische Elemente der Gebäudefassade Bethaniens wurden durch präzise Lichtführung der Projektionsfläche mit “Natur-Leben” gefüllt und wurden dadurch selbst zu einem Teil der Inszenierung. Bilder aus der unbelasteten Natur wurden so miteinander kombiniert und präsentiert, dass ein sinnliches Erleben und für den dafür offenen Besucher auch ein grenzenloses Träumen und Abheben zugelassen war. Die Projektion war eine ständig sich verändernde Multi-Media Installation, die den Diskurs über das Schöne und seine kulturell und individuell bedingten Interpretationen untersuchte. “Browsing Beauty” wurde bereits gezeigt in den USA, in Australien, Kanada, Russland, Deutschland, Norwegen und Kuba. Fotos finden Sie hier.


Erstes Berliner DDR Motorradmuseum – Zeitreise durch die Geschichte

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Erstes Berliner DDR Motorradmuseum

Im 1. Berliner DDR Motorradmuseum in den S-Bahnbögen gegenüber dem Berlin-Carré in unmittelbarer Nähe des bekannten Alexanderplatzes begaben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der DDR-Motorradproduktion. Zu sehen waren während der Nacht der offenen Türen unter anderem alle in Serie hergestellten Modelle aus 40 Jahren DDR-Motorradproduktion: von MZ, Simson, IWL und EMW; mit dabei viele Gespanne, Sportmaschinen und Behördenmotorräder, aber auch Einzelstücke und Sondermodelle. Das sind 140 Motorräder auf ca.800 qm Fläche über 2 Etagen.


Humboldt-Box – Besuch und Aussichtsterrassen

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Humboldt-Box

Überraschende Aussichten auf das neue Berliner Schloss bot die Humboldt-Box ihren Besuchern. Wer hinter die Fassadenkulisse schaute, der durfte über ungeahnte Dimensionen eines Jahrhundertprojektes staunen. Alte und neue Schlossgeschichten faszinierten ebenso wie Themen modernster Baulogistik oder Beispiele von Meisterarbeiten aus der Schlossbauwerkstatt. Schon seit Eröffnung zählt die Humboldt-Box zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Berlin. Ein Schloss wird gebaut! Die Bedeutung erlangt dieses einmalige Projekt durch seine Größe, die denkmal-politische Komplexität des Vorhabens und die innovativen Inhalte der kulturellen Arbeit. Mit allen Sinnen erfuhr der Besucher heute schon in den interaktiv gestalteten Ausstellungen der Humboldt-Box, wie es künftig einmal im Schloss aussehen wird.


“Luxor” – Lights of Berlin

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Rodan Design

Ein flirrendes Lichterspiel im Geschäft von Daniel Rodan hat seine exklusive Lederkollektion in einem neuen Licht erstrahlen lassen in der Nacht der offenen Türen. Anlässlich des FESTIVAL OF LIGHTS hat die Berliner Installationskünstlerin Maren Strack in seinen Schaufenstern eine Welt aus bewegten, mit Spiegelsplittern überzogenen Objekten kreiert und inszeniert. Stracks leuchtende Installation “Luxor” hat mit unablässiger Bewegung Rodan‘s mit Glitzersteinen und Nieten besetzten, prächtigen Abendgarderoben umrungen.


MountMitte – Nachtklettern inkl. Skyfall

Festival of Lights Nacht der offenen Türen MountMitte Nachtklettern

Der Kletterpark MountMitte von BeachBerlin hat die Besucher und Gäste wieder zum spektakulären Nachtklettern eingeladen. Sie konnten sich der Herausforderung von 92 illuminierte Hindernisse stellen, darunter auch der beliebte “Skyfall” – der freie Fall aus 13 Metern in das Lichtermeer! Wem das noch nicht gereicht hatte, der konnte sich noch beim “Skywing” in 8 Meter durch die Lüfte schaukeln lassen und den Ausblick auf die Berliner Hinterlandsmauern genießen.


Pestalozzi-Fröbel-Haus – Projektion von “Heike Franziska Bartsch”

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Pestalozzi-Fröbel-Haus

Die Künstlerin Heike Franziska Bartsch ist im Spannungsfeld der tropischen Farben von Papua Neu Guinea und der Tristesse Berlins zu Mauerzeiten aufgewachsen. Die Bewegung und Entwicklung, die für sie als Berlinerin seit der Wiedervereinigung am eigenen Leibe spür- und sichtbar sind, beschäftigten sie bis heute. Ihre Projektionsarbeiten setzen sich jeweils aus zwei Fotos und der szenischen “Bespielung“ durch Tänzern/innen und/oder Schauspielern/innen zusammen. Den Inhalt der Fotos – z.B. Graffitibilder oder ein Aquarell – verbindet die Künstlerin über eine Handlungsszene mit dem Gebäude, dessen Geschichte und Funktionalität. Es entstehen lebendige, szenische Collagen. Im FESTIVAL OF LIGHTS während der Nacht der offenen Türen präsentierte Sie die Installation “Urban Movement”. Fotos finden Sie hier.


rbb Fernsehzentrum – Entdeckungstour mit Lichtshow

Festival of Lights Nacht der offenen Türen rbb-Fernsehzentrum

Zwischen 19 und 23 Uhr in der Nacht der offenen Türen nahm der rbb Sie jede halbe Stunde mit auf eine kostenlose abendliche Entdeckungstour durch das rbb-Fernsehzentrum. Der rbb führte die Besucher durch abgedunkelte Regieräume, beleuchtete Studios und ins rechte Licht gerückte Dekorationslager. Die Gästen konnten das Studio so erleben, wie sie es sonst nur vom Bildschirm kennen: den allabendlichen Arbeitsplatz unserer Abendschau-Moderatoren. Der rbb erklärte Ihnen die redaktionellen Abläufe von der Themenfindung bis zur Sendung, die Studiotechnik von Blue Box bis Teleprompter. Als Höhepunkt der Tour erwartete die Besucher eine beeindruckende Lichtshow in einem der modernsten Fernsehstudios Deutschlands.


“Revive” – Interaktive Licht und Toninstallation

Festival of Lights Nacht der offenen Türen BTK

In der ehemaligen Schalterhalle der Krankenkassen AOK in der Rungestraße 3 – 7, die Ziegert-Immobilien den Studierenden der BTK Hochschule für Gestaltung für ihr Projekt zur Verfügung stellte, entstand die interaktive Licht- und Toninstallation “Revive”. Diese Aktion bestand aus einem Videomapping auf die Architektur der entkernten Halle und aus einer Lichtskulptur, auf die die Besucher Einfluss nehmen konnten. Mehr Fotos finden Sie hier.


Sand-Malerei-Show im Französischen Dom

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Französischer Dom

Zusammenspiel von Musik, Licht und sich immer wieder ändernden Bildern aus Sand: Die Sand-Performance gehört zu den seltensten Kunstarten. Sie zu beherrschen ist sehr schwierig. Daher gibt es nur wenige wirkliche Meister dieses Genres in der Welt. Seit kurzem lebt und arbeitet eine der größten Meisterinnen in diesem Fach hier in Berlin: Susanna Sand. Zusammen mit ihrem Mann, Vladimir (Gitarrenvirtuose und Komponist), haben sie eine auf der Welt einmalige Show auf die Beine gestellt: eine Sand-Performance mit selbst komponierter instrumentaler Begleitmusik. Die Zuschauer erwartete in der vierzig-minütigen Show im Französischen Dom eine magische Reise in meditative Traumwelten.


Schwarzlicht Minigolf

Festival of Lights Nacht der offenen Türen Schwarzlicht Minigolf

Die Schwarzlichtminigolfanlage von unserem Partner Freizeit Sport Aktiv im Herzen der Stadt bot ein Vergnügen ganz eigener Art während der Nacht der offenen Türen: In vier verschiedenen Räumen wurde die eigene Vorstellungskraft im Schwarzlicht auf die Probe gestellt und dabei galt es auch Minigolf zu spielen. Ein Spaß und eine Reise für Junge und Ältere. Eine Reise durch das Schwarzlichtparadies der ganz eigenen Art dauert je nach Gruppengröße 1 – 1,5 Stunden. Danach stand den erschöpften Spielern das Cafe für eine Erholung und Erfrischung zur Verfügung. Hier konnten Sie entspannt auf der Terrasse dem Treiben des Görlitzer Parks zuzusehen und wieder in eine andere Welt eintauchen.


ZDF Hauptstadtstudio – Ohne Licht kein Fernsehen

Festival of Lights Nacht der offenen Türen ZDF-Hauptstadtstudio

Ein besonderes Angebot erwartete die Gäste zur Nacht der offenen Türen. Die Besucher erfuhren von Fachleuten einiges über die große Bedeutung von Licht für TV-Produktionen. Unter dem Motto “Ohne Licht kein Fernsehen” konnte man das über den Innenhof des Hauptstadtstudios erreichbare “Studio 1″ besichtigen, in dem Sendungen wie “Berlin direkt”, “Morgenmagazin”, “Frontal21″, “Log In”, “Maybrit Illner” sowie “Aspekte” produziert werden. Mitten in der noch vom Vorabend aufgebauten “aspekte”-Dekoration waren Studiokameras, Großmonitore und Bluescreens in Aktion zu sehen. ZDF-Kolleginnen und -Kollegen beantworteten die Fragen des Publikums. Natürlich konnten die Besucher auch beliebte ZDF-Souvenirs mit nach Hause nehmen und sich mit den Mainzelmännchen fotografieren.



                            

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