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Potsdamer Platz

2020

Traditionell wird das Quartier rund um den Potsdamer Platz im Festival of Lights zur leuchtenden Bühne für internationale Lichtkunst. Das Areal, das sich vom Pianosee am Südwestrand über die Alte Potsdamer Straße mit dem Weinhaus Huth bis zum Hauptplatz mit seiner historischen Ampel erstreckt, hat auch in diesem Jahr für lichtbegeisterte Flaneure viel zu bieten. Unter dem diesjährigen Motto „Together We Shine“ (Gemeinsam leuchten wir) möchte das Festival of Lights gemeinsam mit internationalen Künstlern ein leuchtendes Zeichen setzen.

An den beiden zentralen Plätzen ragen zum Beispiel die zwei Lichtskulpturen „L.O.V.E.“ und „Unity“ gen Himmel, die zu den bedeutungsvollen Highlights im Festival zählen. Die australische Künstler-Kollaboration von Pineapple Design Studio & Chimera Atelier hat die jeweils viereinhalb Meter hohen Werke geschaffen. Sie haben die Form eines Herzens und eines Händedrucks und sind für die Besucher schon von weitem sichtbar. Die Australier sind leidenschaftliche Designer mit Licht und Materialien. Mit ihren leuchtenden Skulpturen möchten sie Menschen mit gemeinsamen Erfahrungen zusammenbringen und bezaubern. Unity auf dem Marlene-Dietrich-Platz und L.O.V.E. auf dem Potsdamer Platz schaffen diese fantasievollen Momente.

Weitere Attraktionen im Areal sind die Installation „Blossoms“ des Französischen Künstler-Studios Pitaya, bekannt von vielen internationalen Lichtfestivals. Einhundertvierzig großformatige Blüten in unterschiedlichen Farben zieren die Baumkronen in der Alten Potsdamer Straße. Sowie die Installation „Schwanentanz“ der Berliner Künstler Denis Bivour & Florian Giefer (Loomaland). Leuchtende Schwäne gleiten über den Pianosee. Das Ensemble war mit seinen malerischen Wassertänzen auch schon auf dem internationalen Lichterfest in Luzern zu Gast und sorgt nun am Marlene-Dietrich-Platz für magische Momente. Am Eingang der Arkaden an der Alten Potsdamer Straße ist zudem das großformatige Wandbild des Street-Art-Künstlers Millo zu sehen. Der italienische Künstler Francesco Camillo Giorgino malt großformatige Wandbilder, auf denen freundliche Bewohner ihre städtische Umgebung erkunden. Er verwendet einfache schwarze und weiße Linien, die mit wenigen kräftigen Farbakzenten versehen sind und bezieht oft Elemente der Architektur in seine mehrstöckigen Gemälde ein. In seinem neuen Werk „In the Aftermath of Everything There is Still Something“ (Nach allem, was war, gibt es noch etwas) thematisiert er die Idee der Wiedergeburt eines Stadtviertels. Ein passendes Werk für Berlin und auch das Quartier rund um den Potsdamer Platz.

Die Fassade des Stagetheaters am Marlene-Dietrich-Platz wird Schauplatz verschiedener Kunstwerke Berlins sein, von Street Art, über Grafikdesign hin zu lebendiger, abstrakter Kunst. In Kombination mit floralen und orientalischen Motiven bilden die Kunstwerke eine außergewöhnliche Leinwand für alle Besucher des Festival of Lights. Hier hat Individualität ihren Platz. Die Kunstwerke stammen von: Thierry Noir, AkteONE, Cren, Andreas Preis, Ernesto Rodriguez, Archan Nair, KEF!, Gala Sascha, Jan Kuck & Hans Peter Adamski.

In der Varian-Fry-Straße können sich die Berliner und ihre Gäste auf einem extra eingerichteten Street Food Market stärken, bevor sie aufbrechen und die anderen Kieze im diesjährigen Festival besuchen. An zwei Abenden während des ersten Wochenendes wird die magische Lichtgestalt DUNDU erwartet. DUNDU ist zum Maskottchen des Berliner Festival of Lights geworden und darf natürlich in der speziellen Ausgabe 2020 nicht fehlen. Den Potsdamer Platz wird er am 12. Und 13. September erkunden und mit den Flaneuren durch die Straßen und das Quartier schlendern.

Mehr zu den Stadtführungen und den Kunstwerken auf den Webseiten des Festival of Lights und www. potsdamerplatz.de.

2019

20 Jahre Potsdamer Platz

Der Potsdamer Platz feierte in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum und wurde im Rahmen des 14. FESTIVAL OF LIGHTS zum Gesamtkunstwerk! Die großen Gebäude mit ihren kunstvollen Großprojektionen bildeten dieses Jahr eine einmalige Panoramainszenierung und somit eines der Highlights des diesjährigen Festivals.

Der Wettbewerb „World Championship of Projection Mapping“ fand auf dem Kollhoff-Tower, mitten auf dem Potsdamer Platz, statt. Ebenso wurde der Forum Tower, der BahnTower, das Ritz Carlton, das P5 und die Kanadische Botschaft spektakulär erstrahlt. Die verschiedenen Lichtkunstobjekte spielten mit den beindruckenden Facetten der modernen Kunst.

„4th World Championship of Projection Mapping“ auf dem Kollhoff-Tower

Kollhoff-Tower World Championship of Projection Mapping "New Dimension of Architecture" (15 Minuten) - Publikumsvoting

Die internationale Festival-of-Lights-Meisterschaft im Projection Mapping ging in die vierte Runde. Nach dem Brandenburger Tor, dem TV-Turm und im letzten Jahr dem Berliner Dom war in diesem Jahr der Kollhoff Tower am Potsdamer Platz 1 der Austragungsort für den bedeutenden internationalen Wettbewerb. Es entstand eine höchst imposante Show. In einem rund zehn minütigem 3D-Videomapping konnten sechs internationale Künstler aus sechs Nationen auf der Stirnseite des Kollhoff Towers unter dem Motto “New Dimension of Architecture” ihre Kreativität, ihr Können und ihre Erfahrungen in gigantischen Videomappings unter Beweis stellen. In diesem 14. Festival of Lights wurde das bekannte Berliner Bauwerk zu einer 90 Meter hohen und 10 Meter breiten Leinwand. Der Kollhoff Tower wurde zur Bühne, auf der mit Illusionen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem umfassenden Erlebnis für die Zuschauer verschmolzen. Der Sieger wurde vom Publikum bestimmt. Per Online-Voting auf www.fol-awards.de konnten die persönlichen Favoriten gewählt werden. Wählen konnte man bis zum 13. Oktober um 24 Uhr. Das Ergebnis wurde am letzten Festivaltag bekannt gegeben.

Weitere Illuminationen am Potsdamer Platz

Potsdamer Platz Bodenprojektion

Wie bereits in den vergangenen Jahren waren der Pianosee und die Alte Potsdamer Straße die Bühne für besondere Lichtspektakel. Wasserspiele und Leuchtschiffe schafften am Pianosee eine zauberhafte Atmosphäre. Das Video-Mapping „Aguaviva“ vor dem Haus Huth zeigte ein geheimnisvoll schönes Frauenantlitz: Seine strahlend weiße Umgebung kontrastierte mit einem leuchtenden Rot von Seerosen und Nelken – und machte das „lebendige Wasser“, so die Übersetzung des spanischen Titels, noch mysteriöser und unnahbarer.

Eine wundervolle Bodenprojektion auf dem Potsdamer Platz rundete das Angebot im Quartier ab. Des Weiteren wurden das Ritz-Carlton, der Forum Tower, der BahnTower, das P5 sowie die Kanadische Botschaft Teil der Gesamtinszenierung.

Die komplette Show:

20 Jahre Potsdamer Platz wurde unterstützt von Sanofi und Spielbank Berlin:

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