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Die großflächigen Projektionen auf der Fassade der früheren Stasi-Zentrale dokumentierten eine besondere Geschichte: Von Diktatur, Repression und Überwachung. Aber auch von Aufbruch, Friedlicher Revolution und Öffnung der Akten. Vor 30 Jahren fiel die Mauer, kurz danach sicherten Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler in der Stasi-Zentrale die Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Sie sorgten dafür, dass das Archiv für alle Betroffenen zugänglich wurde. Millionenfach erhalten seitdem Menschen Einblick in die Akten.

Vom Hauptsitz des Ministeriums in Berlin-Lichtenberg mit 50 Gebäuden und tausenden Büros organisierten  7.000 hauptamtliche Mitarbeiter über vier Jahrzehnte die Überwachung und Verfolgung der DDR-Bevölkerung. Heute befindet sich hier das zentrale Archiv für Stasi-Unterlagen. Der ehemalige Sitz des Ministeriums ist jetzt ein Ort der Erinnerung an Diktatur und Widerstand – ein Lernort für Demokratie.

Zum Festival of Lights waren die drei Ausstellungen  in der „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ auch abends geöffnet: Zum Wirken der „Staatssicherheit in der SED-Diktatur“, zur Geschichte von „Revolution und Mauerfall“ und zum Stasi-Unterlagen-Archiv mit einem „Einblick ins Geheime“. Darüber hinaus gab es an allen Festivaltagen Sonderführungen, u.a. durch das Stasi-Museum, über das Gelände und durch „Einblick ins Geheime“ mit Blick ins Stasi-Unterlagen-Archiv.

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