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Lichtkunstwerke in Form von Seeanemonen schafften auf dem Pianosee eine mystische und besondere Atmosphäre.
In einem virtuosen Wechselspiel aus Licht, Reflexion und geometrischen Formen kreierte der Künstler Malte Kebbel ein magisches und einzigartiges Erlebnis.

Ausgegangen von der Seeanemone – halb Tier, halb Pflanze – hat sich der Berliner Künstler von der mannigfaltigen Form und Farbe inspirieren lassen. Zusätzlich steht die Seeanemone in einer engen Verbindung mit anderen Organismen, mit deren sie eine Symbiose unterhält. Die künstlerische Wandlung der Gestalt findet sich im wiederholenden und spiegelnden Streben wieder, die eine konkave und konvexe Form zeigen. Zusammengeführt in einem Kreis ergibt deren Silhouette die Illusion einer Gemeinschaft.

Die Transformation beschränkt sich nicht nur auf deren Silhouette. Die spiegelnde Oberfläche der Installation übernimmt die Stimmung und den Charakter der Umgebung durch deren Reflexion auf.  Bei Tageslicht liegt der Installation eine klare Ästhetik zu Grunde, die ihren wahren Charakter jedoch erst unter speziellem Lichteinfluss offenbart und den Eindruck erweckt, als entstammt sie einem anderen Raum-Zeit-Kontinuum. In der Nacht erstrahlt das Werk durch rotierende Lichtlinien, welche entlang der mittigen Streben verlaufen und Licht auf und zwischen den äußeren Streben strahlen und reflektieren lässt. Durch die intensive Wechselwirkung von Licht, Reflexionen und geometrischen Formen, die sich fragmentarisch zu einer Installation zusammensetzen, entsteht ein komplexes Bild, dessen magischer Anziehung sich der Betrachter/die Betrachterin kaum entziehen kann.

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