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Hotel de Rome

E.ON war exklusiver Presenter des Festival of Lights und seit nunmehr fünf Jahren fester Partner. Das Unternehmen möchte mit seinen intelligenten Netzen immer mehr grünen Strom zu den Menschen bringen und sie so sprichwörtlich miteinander verbinden. Diese Mission passte hervorragend zum Gedanken des Festival of Lights. Als Presenter des Festivals vergibt E.ON seit zwei Jahren einen eigenen Special Award. Im letzten Jahr waren 21 der führenden europäischen Videomappingkünstler eingeladen, ihr Können auf dem Berliner Fernsehturm zu beweisen. In diesem Jahr hat der größte europäische Netzbetreiber gemeinsam mit einer Fachjury und dem Team des Festival of Lights Streetart-Künstler aus insgesamt 14 Ländern ausgesucht. Sie kommen aus Belgien, Deutschland, Italien, Großbritannien, Kroatien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Schweden, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, der Türkei und Ungarn. In all diesen Ländern ist der Netzbetreiber aktiv. Die Idee war, die kulturelle Vielfalt, die das Unternehmen täglich bestimmt, sichtbar zu machen. Das Festival war die perfekte Bühne dafür.

Unter dem Motto „Free Your Energy“ konnten die Künstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Allerdings musste dabei eine Herausforderung gelöst werden. Streetart ist urbane Kunst im öffentlichen Raum. Kurz gesagt: In der Regel malen die Künstler ihre Ideen in Form von Graffiti, oder Murals, so werden die großformatigen Wandbilder genannt, direkt auf die Hauswände. Das war auf den historischen Fassaden rund um den Bebelplatz natürlich nicht möglich. Deswegen haben die Macher des Festival of Lights sich einen Trick ausgedacht. Sie haben den Streetartisten Leinwände geschickt, die diese mit ihrer persönlichen Kunstform und Umsetzung des Mottos „Free your Energy“ gestalten konnten. Die Leinwände wurden vom Festivalteam in Berlin digitalisiert und für die Projektion auf dem Hotel de Rome vorbereitet. Im Festival of Lights wurden so aus urbanen und dauerhaft auf Fassaden aufgebrachten Kunstprojekten, sogenannte Light Graffitis und Light Murals, die auf die historische Fassade projiziert wurden. Ein Gewinn für alle Seiten: die Künstler konnten einmalig ihre Werke auf einer historischen Fassade gestalten und die Fans des Lichtfestivals hatten die Möglichkeit, die leuchtenden Werke zu bestaunen, ohne in die vielen europäischen Metropolen zu reisen. Die Motive der Künstler deckten eine fast unvorstellbare Palette von Möglichkeiten ab: von abstrakt und minimalistisch, bis zu gegenständlich und naturalistisch. Auf dem Hotel de Rome ist es wirklich bunt zugegangen.

Wer mehr zu den Künstlern und ihren Werken erfahren möchte, kann sich gerne auf unserer separaten Seite zur E.ON Challenge umsehen.

Hier gehts zur Seite!

Rund um das Hotel gab es natürlich noch viel mehr Lichtkunst zu entdecken, denn die E.ON-Streetart-Challenge war Teil einer fantastischen 360-Grad-Inszenierung des gesamten Bebelplatzes.

Die St.-Hedwigs Kathedrale zierte das farbenfrohe Motiv „Freedom of Life“. In der Mitte der Baum des Lebens, verankert im Boden, und doch frei in seiner Ausdehnung. Man spürte die Weite und Leichtigkeit, ebenso wie die Dynamik der Farben und Formen. Die pure Freude und Lebendigkeit des Lebens. Die Unendlichkeit des Seins.

Auch auf der Staatsoper und der juristischen Fakultät wurden wunderschöne Kunstmotive projiziert, die vom Lichtkünstler Daniel Margraf stammten.

Gegenüber, auf der Humboldtuniversität, feierte eine Kollage den 250-zigsten Geburtstag des Abenteurers, Naturforschers, Kosmopoliten, Entdeckers, Weltvermessers oder manchmal auch Sternenschauers Alexander von Humboldt.

Mehr zur Geburtstagsaktion unter #wirsindhumboldt

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